Die wahre Geschichte der schwäbischen Hausfrau

Es war einmal ein schwäbische Hausfrau, die auf Ihre Kanzlerin hören wollte und sich überlegte spare, den Frau Dr. Merkel hat gesagt, wir müssen sparen und die muss es ja wissen.

Also schaute Sie wo Sie den sparen könnte und fand auch etwas. Sie kaufte jeden Tag 10 Brötchen, Sie überlegte kurz und entschied, ich kaufe jetzt nur noch 5 Brötchen pro Tag.

Nun war es jedoch so, dass die schwäbische Hausfrau bei diesem Bäcker als Verkäuferin arbeitete.

Der Bäcker stellte fest das er weniger verkaufte und überlegte was er den tun könnte damit sein Geschäft weiter läuft, er kam zu dem Schluss, dass er seine Ausgaben verringern muss.
Also bat er seine Verkäuferin, die schwäbische Hausfrau, zu einem Gespräch und teilte Ihr mit, dass er Ihr Gehalt um 50 % kürzen muss.

Die schwäbische Hausfrau war geschockt und entschied, jetzt muss ich noch mehr sparen, also entschloss Sie sich gar keine Brötchen mehr zu kaufen.
Sie war voller Hoffnung und ging wieder frohen Mutes zur Arbeit.

Eine Zeitlang ging dies gut, nur der Bäcker hatte noch größere Umsatzeinbußen und überlegte hin und her, dann kam er zu einer Entscheidung.
Er bat die schwäbische Hausfrau wieder zu einem Gespräch und teilte Ihr diesmal mit „Es tut mir Leid, keiner kauft meine Brötchen alle sparen, ich muss Sie entlassen“.

Für die schwäbische Hausfrau brach eine Welt zusammen, Sie hatte doch alles so gemacht wie die Kanzlerin, die Regierung und die Mehrheit der Medien es Ihr gesagt hatten und nun war Sie arbeitslos und am Horizont ging die Hartz IV Sonne auf und verhieß nichts Gutes, den Ihr Erspartes würde ALG II zum Opfer fallen.

Und die Moral von der Geschichte, wer in einer Volkswirtschaft zuerst spart, ist als zweiter am Ende.

Oder die böse Version, nur weil eine Kanzlerin einen Doktor in Physik, mit viel mathematischen Wissen hat, bedeutet das nicht, dass Sie auch rechnen kann.