Unbehagen, Ohnmacht, Angst oder der Weg in eine neue Diktatur?

Je mehr man über Prism, die NSA , die sogenannten Freunde und zu guter letzt unsere Regierung erfährt, desto mehr verstärkt sich so ein unbehagliches Gefühl, dass man in seinen eigenen vier Wänden, im Internet, auf der Strasse, einfach nirgendwo mehr unbeobachtet ist, alles wirklich alles wird versucht auszuspähen und zu sammeln.

Den Spruch „Ich habe ja nichts zu verbergen“ kann man mit den Worten, „denn die Wissen schon alles“ verlängern.

Absolut ohnmächtig macht einen, das man diesen Leuten in der Regierung, in den Parlamenten, beim BND und dem Verfassungsschutz, hoffnungslos ausgeliefert ist.
Die haben einen Eid geschworen, einen richtigen Eid, mit „so wahr mir Gott helfe“ und man fragt sich wobei denen Gott helfen soll.
Man steht da als Bürger, ist unschuldig und wird behandelt wie ein Terrorist.

Wo ist die Unschuldsvermutung, gibt es kein Grundgesetz mehr, leben wir noch in einem Rechtsstaat, haben 80 Millionen Bürger keine Rechte mehr, sind wir wirklich alle Schwerverbrecher?

Es beschleicht einen die Angst, wenn man an die Zeit nach der Bundestagswahl denkt, denn dann kommen die Wahrheiten auf den Tisch.
Wenn man sieht wie die aktuelle Regierung und die vorhergehenden, mit den Rechten der Bürger umgegangen sind, kann man nichts gutes erwarten.

Die Bundeskanzlerin hat ja schon gesagt das Sie eine Marktkonforme Demokratie will, was doch nichts anderes bedeutet, als das der Markt, vertreten durch die Unternehmen,  unser schönes neues Leben Diktiert.
Mutti wird das schon richten, unsere Bürgerrechte hat Sie ja schon für unwichtig erklärt und bis zur Abschaffung und einer entsprechenden Ermächtigung für Sie und Ihresgleichen ist es dann nicht mehr weit.

Geschichte wiederholt sich.

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