Flüchtling vs. Auswanderer

Macht Sie fertig die Flüchtlinge, die sind ja nur an unserem Geld interessiert, alles nur Wirtschaftsflüchtlinge, Sozialschmarotzer usw.

So hört und liest man es in den Mainstreammedien und von den ach so klugen Politikern, besonders im Südosten unserer Republik und denen mit dem „C“ für Christlich.

Aber wie war das noch vor 70 Jahren, da kamen viel Deutsche aus dem Osten, dass waren auch Flüchtlinge.

Waren das Wirtschaftsflüchtlinge?

Nein, Sie sind geflohen um Ihr Leben zu retten.

Doch wer von uns würde freiwillig unsere (Mutti) Republik Deutschland verlassen?

Okay, die gibt es, die nennt man Auswanderer, nicht Flüchtlinge.

Nur, ein Auswanderer verlässt freiwillig seine Heimat, weil er sich in einem anderen Land ein besseres Leben verspricht.

Aber sind die Flüchtlinge = Auswanderer?

Nein.

Welche Qualen muss ein Mensch erleiden um seine Heimat zu verlassen, macht er das wegen dem Geld?

Nein.

Ein Flüchtling muss sein Land verlassen, wenn er weiter menschenwürdig Leben will, bzw. am Leben bleiben will, so wie 1944/45 in Deutschland.

Genau so wie die Menschen 1944/45 im Osten von Deutschland keine Auswanderer waren, so trifft dies auf die Flüchtlinge unser heutigen Zeit zu, es handelt sich um Flüchtlinge und nichts anderes.

Es ist eine Menschen- und Christlen Pflicht diesen Menschen das überleben zu sichern und diesen in Deutschland Schutz zu bieten.

Für alle die anderer Meinung sind, schaut mal in die Bibel und lest was Nächstenliebe bedeutet.

Ach ja, für alle die es nicht so mit dem Christlich haben wie ich, sei mal ein Blick ins Grundgesetz Artikel 1, „Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.“, empfohlen

Denkt mal drüber nach.

Ob Deutschland für Flüchtlinge das richtige Land ist, man schaue nur mal an den Umgang mit Griechenland, ist eine andere Frage.

 

Unbehagen, Ohnmacht, Angst oder der Weg in eine neue Diktatur?

Je mehr man über Prism, die NSA , die sogenannten Freunde und zu guter letzt unsere Regierung erfährt, desto mehr verstärkt sich so ein unbehagliches Gefühl, dass man in seinen eigenen vier Wänden, im Internet, auf der Strasse, einfach nirgendwo mehr unbeobachtet ist, alles wirklich alles wird versucht auszuspähen und zu sammeln.

Den Spruch „Ich habe ja nichts zu verbergen“ kann man mit den Worten, „denn die Wissen schon alles“ verlängern.

Absolut ohnmächtig macht einen, das man diesen Leuten in der Regierung, in den Parlamenten, beim BND und dem Verfassungsschutz, hoffnungslos ausgeliefert ist.
Die haben einen Eid geschworen, einen richtigen Eid, mit „so wahr mir Gott helfe“ und man fragt sich wobei denen Gott helfen soll.
Man steht da als Bürger, ist unschuldig und wird behandelt wie ein Terrorist.

Wo ist die Unschuldsvermutung, gibt es kein Grundgesetz mehr, leben wir noch in einem Rechtsstaat, haben 80 Millionen Bürger keine Rechte mehr, sind wir wirklich alle Schwerverbrecher?

Es beschleicht einen die Angst, wenn man an die Zeit nach der Bundestagswahl denkt, denn dann kommen die Wahrheiten auf den Tisch.
Wenn man sieht wie die aktuelle Regierung und die vorhergehenden, mit den Rechten der Bürger umgegangen sind, kann man nichts gutes erwarten.

Die Bundeskanzlerin hat ja schon gesagt das Sie eine Marktkonforme Demokratie will, was doch nichts anderes bedeutet, als das der Markt, vertreten durch die Unternehmen,  unser schönes neues Leben Diktiert.
Mutti wird das schon richten, unsere Bürgerrechte hat Sie ja schon für unwichtig erklärt und bis zur Abschaffung und einer entsprechenden Ermächtigung für Sie und Ihresgleichen ist es dann nicht mehr weit.

Geschichte wiederholt sich.

Was ist der Unterschied zwischen Frau M. und Herrn Mielke?

Nun, der Herr Mielke hatte seine Stasi im Griff, bei Frau Dr. Merkel weiß man das nicht so genau.

Es gibt zwei Szenarien:

  1. Entweder Sie hat wirklich nichts gewusst, dann sollte Sie wegen Inkompetenz Ihr Amt aufgeben oder
  2. Sie wusste es, dann hat Sie gegen das Grundgesetz, Datenschutzbestimmungen und einige andere Gesetzte verstossen.

Beide Szenarien sind erschreckend und man fragt sich was die Frau noch alles anstellen muss bis der Wähler merkelt, hier wird er von vorne bis hinten verarsch…

Hintergrund für diesen Beitrag ist ein Interview mit Frau Merkel, aus „Der Zeit“.
http://www.zeit.de/politik/deutschland/2013-07/interview-zeit-merkel-nsa

 

Die wahre Geschichte der schwäbischen Hausfrau

Es war einmal ein schwäbische Hausfrau, die auf Ihre Kanzlerin hören wollte und sich überlegte spare, den Frau Dr. Merkel hat gesagt, wir müssen sparen und die muss es ja wissen.

Also schaute Sie wo Sie den sparen könnte und fand auch etwas. Sie kaufte jeden Tag 10 Brötchen, Sie überlegte kurz und entschied, ich kaufe jetzt nur noch 5 Brötchen pro Tag.

Nun war es jedoch so, dass die schwäbische Hausfrau bei diesem Bäcker als Verkäuferin arbeitete.

Der Bäcker stellte fest das er weniger verkaufte und überlegte was er den tun könnte damit sein Geschäft weiter läuft, er kam zu dem Schluss, dass er seine Ausgaben verringern muss.
Also bat er seine Verkäuferin, die schwäbische Hausfrau, zu einem Gespräch und teilte Ihr mit, dass er Ihr Gehalt um 50 % kürzen muss.

Die schwäbische Hausfrau war geschockt und entschied, jetzt muss ich noch mehr sparen, also entschloss Sie sich gar keine Brötchen mehr zu kaufen.
Sie war voller Hoffnung und ging wieder frohen Mutes zur Arbeit.

Eine Zeitlang ging dies gut, nur der Bäcker hatte noch größere Umsatzeinbußen und überlegte hin und her, dann kam er zu einer Entscheidung.
Er bat die schwäbische Hausfrau wieder zu einem Gespräch und teilte Ihr diesmal mit „Es tut mir Leid, keiner kauft meine Brötchen alle sparen, ich muss Sie entlassen“.

Für die schwäbische Hausfrau brach eine Welt zusammen, Sie hatte doch alles so gemacht wie die Kanzlerin, die Regierung und die Mehrheit der Medien es Ihr gesagt hatten und nun war Sie arbeitslos und am Horizont ging die Hartz IV Sonne auf und verhieß nichts Gutes, den Ihr Erspartes würde ALG II zum Opfer fallen.

Und die Moral von der Geschichte, wer in einer Volkswirtschaft zuerst spart, ist als zweiter am Ende.

Oder die böse Version, nur weil eine Kanzlerin einen Doktor in Physik, mit viel mathematischen Wissen hat, bedeutet das nicht, dass Sie auch rechnen kann.